Hooks die im Ohr bleiben, eine hauchzarte Stimme und verhallte Gitarren, die aus einer anderen Welt zu dringen scheinen: So etwa könnte man die Musik von RAHEL beschreiben. Da trifft Dream Pop auf NDW, 80s-Beat auf gedämpfte Synthies – kein Wunder, bei Vorbildern wie der südafrikanischen Neo-Soul-Newcomerin Alice Phoebe Lou oder der Berliner Poplegende Annette Humpe. Seit 2020 verkriecht sich RAHEL mit Produzent Raphael Krenn (Löwelöwe) im Homestudio und die beiden nehmen einen Track nach dem anderen auf. 
Die Songs, die dabei entstehen, klingen irgendwie süß, sind sie aber nicht wirklich, wenn man genauer hinhört: Mal hält RAHEL der „Zieh-dich-doch-nicht-so-sexy-an“-Moral den Spiegel vor, mal besingt sie die Orientierungslosigkeit der Gen Z. RAHEL, die übrigens eine unglaubliche Rampensau ist, möchte vor allem eins: Haltung zeigen. Und verzichtet dabei nicht auf die Einladung zum Tanzen.




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